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MDS Pacemaker

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Klinisches Dokumentationswerkzeug für Schrittmacherimplantationen und -nachsorge
Online Anschluß an ein nationales Registrierzentrum.

Beschreibung

PaceMakerModule™ ist eine klinische Datenbank zur Dokumentation von Herzschrittmacher-Implantationen an einer kardiologisch orientierten Abteilung für innere Medizin bzw. Chirurgie oder für kardiologisch orientierte Fachärzte mit ambulanter Schrittmachernachsorge.
Die Dokumentation umfaßt ein Register von über 4000 (Stand 2001)Herzschrittmachergeneratoren und Generatorsonden mit detaillierten technischen Informationen. Dieses Register wird online über eine Updateroutine stets aktualisiert und ist gleichzeitig die Lagerverwaltung für eine eigene bzw. krankenhausgestütze Lagerhaltung.
Im Implantationsbereich steht die Feldauswahl internationaler Standards (z.B.: european pacemaker registration card vs.6/7, NBG-Code,… ) zur Verfügung. Jeder Schrittmacher kann mit 1-n Sonden verknüpft werden. Eingabemöglichkeit klinischer und technischer Kontrollen von Generator und Sonden ermöglichen eine präzise Dokumentation der Nachsorge.Eine integrierte Terminverwaltung und der Ausdruck von Schrittmacherpaß, Einberufungsbriefen, Kurzbefunden, Patientenkarteien wacht und unterstützt den organisatorischen Ablauf. Explantationsregister und Aufzeichnung von Komplikationen sind wertvolle Instrumente für die interne Qualitätskontrolle.
Das Produkt wurde in enger Kooperation mit Fachärzten entwickelt und entspricht den Anforderungen nationaler Fachgesellschaften (ARGE Rhythmologie der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft) und übertrifft dn Dokumentationsstandard des europäischen Herzschrittmacher-Paß.

1. Programminhalt – Kernbereich

Vollständige Dokumentation von 1-/2-Kammer-Schrittmachersystemen (inkl.moderner Mehrsondensysteme)
• Schrittmacherimplantation (Erst-/Folgeimplantation)
• implantierende & nachsorgende Institution
• perioperative Daten mit Verknüpfung zu Komplikationenregister
• Indikationscodierung nach den Richtlinien der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft
• integriertes Nachsorgeregister für SM-Generatoren
• Terminkalender für Schrittmachernachsorge mit Terminvorschlagsfunktion, Tages- & Wochenplan
• integriertes Sondenregister mit individuellen Nachsorgeeinträgen
• Malfunktionsregister nach den Richtlinien der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft
• Abschlußregister nach den Richtlinien der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft

Modulare Erweiterungsoptionen
• diagnostische & interventionelle Angiographie [–> CLD-Modul]
• diagnostische & interventionelle Elektrophysiologie [–> EPI-Modul]
• Defibrillatorimplantation [–> Defi-Modul]
• IVUS, Echokardiographie sowie div.Funktionslabors [–> in Vorbereitung]

Die Dokumentation entspricht den Richtlinien der nationalen, europäischen und amerikanischen kardiologischen Gesellschaften (Österreichischen Arbeitsgruppe für interventionelle Kardiologie d. Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft, Europäischen Kardiologischen Gesellschaft).

2. Dokumentation des Komplikationenregisters
Umfasst eine Online Dokumentation sämtlicher prozedurassoziierter Komplikationen (Generator-& Sondenimplantation, -tausch) mit besonderer Rücksicht auf die Komplikationenregister o.g. kardiologischer Gesellschaften. Kodierung der Komplikationen nach den Empfehlungen der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft.
Todesursachenregister für Langzeitfollowup von Patienten

3. Technische Beschreibung und Netzwerk
Die Datenbank ist eine relationale, multiprozeßfähige Client-Server Datenbank.
Folgende Netzwerkprotokolle werden unterstützt: TCP/IP und IPX , ADSP (Apple Talk Data Stream Protokoll),
Serverplattform unter Intel/Windows NT Server 4.X bzw Windows 2000 oder auf Apple Macintosh unter OS 9.x und OS X lauffähig,
Arbeitsstationen auf Intel/Windows 95/98, Windows NT 4.X und 2000 und Apple Macintosh unter OS 9 und OS X gleichzeitig nativ lauffähig.
Schnittstellen für SQL-Abfrage/ODBC und Oracle standardgemäß.
• Patientendatenübernahme aus dem Krankenhausinformationssystem (KIS)

4. Benutzeroberfläche
Leichte Bedienbarkeit auch für unerfahrene Benutzer mit vollkommen graphisch gelöster, intuitiv verständliche Benutzeroberfläche (i.e. graphische Auswahl von Implantationsort). Online-Hilfstexten für sämtliche Datenfelder und Bildschirmtasten. Feldauswahl erfolgt aus standardisierten mit internationaler Literatur abgestimmten Auswahllisten mit Option lokaler Anpassung. Damit bleibt die Suchbarkeit aller Feldeinträge in der Datenbank erhalten.

5. Materialverwaltung
Integration eines stets aktualisierten Registers sämtlicher verfügbarer Schrittmachergeneratoren und -sonden [dzt.>4000 Materialeinträge] mit einem im Hintergrund ablaufenden Abbuchungsalgorithmus. Internetgestützte Aktualisierungsroutine über „LiveUpdate Menü“.

6. Leistungsdokumentation nach den Richtlinien der Leistungsorientierten Krankenhaus-Finanzierung (LKF und MEL) mit Schnittstelle zur zentralen Leistungserfassung im KIS. Verschlüsselung von Diagnosen nach ICD-10.

7. Zeitverwaltung
Kalenderfunktion für Implantation und Nachsorge mit der Möglichkeit der Eingabe bzw. Abfrage an sämtlichen Arbeitsplätzen. Ausdruck von Tages- und Wochenplan, Mahnfunktion bei Nichterscheinen des Patienten zur Routinekontrolle.

8. erweiterte Patientenbereiche
• Risikoprofilregister mit Verknüpfung zu Stammdaten nach den Empfehlungen der ACC/AHA
• Comorbiditäts-Register mit Verknüpfung zu Stammdaten nach den Empfehlungen der ACC/AHA
• Hospitalisationsdatenbank zur Registrierung externer Spitalsaufenthalte des Patienten
• ambulantes Followup – klinische Nachsorgedatenbank [zur Eingabe von nicht schrittmacherbezogener Daten] für Ambulanzbereich aller Patienten
• Medikationsdatenbank
• Optionale Anbindung an Serumbefunde des Patienten aus dem KIS

9. interne Verwaltung
• integrierte Personaldatenbank zur Abfrage des Leistungs und Tätigkeitsprofils sämtlicher Mitarbeiter im invasiven und nachsorgenden Bereich
• integrierte Adressdatenbank für zuweisende Ärzte und Institutionen mit Abfragemöglichkeit des Patientenaufkommens
• integrierte Adressdatenbank für Hersteller und Lieferanten mit Abfragemöglichkeit von Materialbestand, Lieferanteilen
• integrierte Medikamentendatenbank zur Verwaltung verwendeter Pharmaka

10. Auswertungen
• Schnellsuchfunktion nach Hauptbegriff in sämtlichen Bildschirmmasken
• Komplexe Suchabfrage mit graphischem Sucheditor zur Eingabe mehrzeiliger Suchstatements (Volltext)
• Mengeneditor zur Ablage und Verknüpfung großer Suchergebnisse
• Statistikeditor zur graphischen Ausgabe komplexer Suchabfragen (deskriptive Statistik) mit Export über PC-Clipboard in Text und Tabellenkalkulations-programme (MS Word, Excel, Lotus,…)
• offenes Exportformat sämtlicher Datenfelder in datenbankkonformen Formaten (Text/Tab) zum Import in andere Programmformate (dBase, Excel, StatView, …)

11. Berichte
Automatische Erstellung von Volltextdokumenten (Kurzbriefe, Befundberichte, Protokollblätter) aus den vorhandenen klinischen, numerischen und Bilddaten. Zugriff auf o.g. Daten mit gängigen Texteditoren (z.B. MS-Word).
Berichtseditor zur Selbstgestaltung von Berichten/Briefen div.Ausgabemöglichkeiten aus sämtlichen Dateibereichen.
Möglichkeit der Befundübermittlung, auch an das KIS.

12. Sonstiges
Mehrsprachenfähigkeit, umfangreiche Nomenklaturkataloge, integriertes Datenbackup, Fernwartung, optionale Internetabfrage (SSL Verschlüsselung).

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