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MDS Cath Lab

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Klinische Dokumentationssoftware für alle gängigen invasiven, diagnostischen und interventionellen Verfahren im kardiologischen Katheterlabor.

Beschreibung

Mit CathLabDirector™ [CLD™] steht dem Benutzer von der Aufnahme, der Anamnese über die organisatorische Dokumentation im eigentlichen Eingriffsraum bis zur Entlassung des Patienten ein intuitiv bedienbares Werkzeug zur Seite, mit dem Standarduntersuchungen und frei konfigurierbare Untersuchungsabläufe verwaltet werden können. Alle Eingabemasken sind graphisch gelöst. So werden beispielsweise Coronarstenosen via 1 x Mausclick ausgewählt, dargestellt und in einen Befund geschrieben.Laborprotokolle, Befundberichte für den Zuweiser und RTF-kompatible Arztbriefschreibung entlasten die Abteilungsorganisation. Eine skalierbare Materialverwaltung überwacht Lagerbewegungen, sensible Chargeninformationen wie Ablaufdatum, Stückkosten, Lagerstand.
CLD™ ist für den Einsatz in heterogenen Umgebungen optimiert: Schnittstellen zu invasiven Meßplatzsystemen [Siemens Cathcor™, GE Prucka™] sind vorhanden. Die optionale KIS-Schnittstelle reduziert die Eingaberoutinen auf eine einzige Bildschirmmaske und übergibt Daten an moderne 2-Ebenen Durchleuchtungs-Anlagen. Die Erfassung mittels Barcodescanner wird unterstützt. Eine DICOM Schnittstelle ermöglicht im Netzwerk stets das „Bild zum Befund“ und den „Befund zum Bild“ aufzurufen. Ein optionaler DICOM-Viewer erreicht bereits beim Einlesen der Daten (via CD bzw.100Mbit Ethernet) Reviewgeschwindigkeit.
Diese Software ist ein autonomer Baustein einer stets aktualisierten Palette von klinischen Datenbanken der MedicalDirectorSeries™ der Firma softFACT. Sie wurde in enger Kooperation mit Fachärzten entwickelt und entspricht den Anforderungen der österreichischen Arbeitsgemeinschaft für interventionelle Kardiologie. CLD™ beinhaltet und übertrifft den entsprechenden Dokumentationsstandard der ACC/AHA, der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft, der kumulativen Jahresdokumentation der invasiven Zentren in Österreich.

1. Programminhalt – Kernbereich

Vollständige Dokumentation aller gängigen Untersuchungsverfahren im kardiologischen Herzkatheterlabor wie folgt
• Coronarographie
• Levographie
• Angioplastie inkl.sämtl.erweiterten Interventionsverfahren (Rotablator, Stent, Laser, Acolyse, …)
• Hämodynamikmessungen
• Oxymetrie
• Intraaortale Balloonpumpen
• Valvuloplastie
• Aortographie
• Myocardbiopsie

Modulare Erweiterungsoptionen
• diagnostische & interventionelle Elektrophysiologie [–> EPI-Modul]
• Schrittmacherimplantation [–> PM-Modul]
• Defibrillatorimplantation [–> Defi-Modul]
• IVUS, Echokardiographie sowie div. Funktionslabors [–> in Vorbereitung]

Die Dokumentation entspricht den Richtlinien der nationalen, europäischen und amerikanischen kardiologischen Gesellschaften (Österreichische Arbeitsgruppe für interventionelle Kardiologie d. Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft, Europäische Kardiologische Gesellschaft, American College of Cardiology, American Heart Association).

2. Dokumentation des Komplikationenregisters
Umfasst eine Online Dokumentation sämtlicher prozedurassoziierter Komplikationen mit besonderer Rücksicht auf die Komplikationenregister o.g. kardiologischer Gesellschaften. Automatische Zuordnung zur verursachenden Komplikation mit Option eines ausführlichen klinischen Berichts und entsprechender Auswertemöglichkeit.
Weiters detaillierte nomenklaturkonforme Dokumentation sog. „lokaler“ Komplikationen wie bei Angioplastie (i.e.: Intimaläsionen, Stent-Followup, Schrittmachersondendefekte, etc.).
Todesursachenregister für Langzeitfollowup von Patienten.

3. Technische Anforderungen und Netzwerk
Die Datenbank ist eine relationale, multiprozeßfähige Client-Server Datenbank.
Folgende Netzwerkprotokolle werden unterstützt: TCP/IP und IPX , ADSP (Apple Talk Data Stream Protokoll),
Serverplattform unter Intel/Windows NT Server 4.X bzw Windows 2000 oder auf Apple Macintosh unter OS 9.x und OS X lauffähig,
Arbeitsstationen auf Intel/Windows 95/98, Windows NT 4.X und 2000 und Apple Macintosh unter OS 9 und OS X gleichzeitig nativ lauffähig.
Schnittstellen für SQL-Abfrage/ODBC und Oracle standardgemäß.

• Patientendatenübernahme aus dem Krankenhausinformationssystem (KIS)
• Die für die Herstelleranlagen notwendige Dokumentation kann Patientendaten entweder als Master oder als Slave aus der Datenbank abfragen (z.B.: ODBC-, SQL-Server, ASCII-Text Import/Export)
• Direkte Datenübernahme alphanumerischer Daten aus dem Hämodynamik-Meßplatz und der Angiographieanlage
• optionale Datenübernahme aus dem Elektrophysiologischen Messplatz
• Bilddatenimport über X-View™ DICOM-Viewer Integration
• DICOM 3.0 Datenzugriff von alphanumerischen Daten & Kurvenbildern über X-View™ Integration

4. Benutzeroberfläche
Leichte Bedienbarkeit auch für unerfahrene Benutzer mit vollkommen graphisch gelöster, intuitiv verständlicher Benutzeroberfläche (i.e. graphische Auswahl von Versorgungstypen, Bypassstrecken, Eingabe von Coronarstenosen, regionalen Wandmotilitätsstörungen, Werkzeugauswahl bei Angioplastie, graphischer Zugriff auf schematisierte Vorbefunde eines Patienten, Drag-/Drop Technologie für sämtliche elektrophysiologische Rhythmussubstrate), Online-Hilfstexten für sämtliche Datenfelder und Bildschirmtasten. Feldauswahl erfolgt aus standardisierten, mit internationaler Literatur abgestimmten Auswahllisten mit Option lokaler Anpassung.

5. Materialverwaltung
Integration einer vollständigen Materialverwaltung des diagnostisch und interventionellen Kathetermaterials mit einem online (im Hintergrund) ablaufenden Abbuchungsalgorithmus. Barcodeerfassung des Materials (Lagerbewegung, Verwendungsprotokoll (für interne Qualitätskontrolle), …).
Für Schrittmacherdokumentation internetgestützter Updatealgorithmus für Herzschrittmacher und Schrittmachersonden über das Nationale Österreichische Implantationsregister der ARGE Rhythmologie d. Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft.

6. Leistungsdokumentation

Leistungsdokumentation nach den Richtlinien der Leistungsorientierten Krankenhaus-Finanzierung (LKF und MEL) mit Schnittstelle zur zentralen Leistungserfassung im KIS. Verschlüsselung von Diagnosen nach ICD-10.

7. Zeitverwaltung
Kalenderfunktion über terminkritische Untersuchungen (HK-Untersuchung, Nachsorge, Aufnahme, Operationstermine…) mit der Möglichkeit der Eingabe bzw. Abfrage an sämtlichen Arbeitsplätzen.

8. Filmverwaltung, (Bildarchivierung)
DICOM-Bilder von der bildgebenden Modalität (und auch von anderen Modalitäten wie MR, CT, US, NM) können abgelegt werden und bleiben je nach Archivkapazität für einen Zeitraum von ca. sechs Monaten im Online-Zugriff verfügbar. Die Patientendaten, sowie ein optional einzugebender Verweis auf den Lagerungsort der CD, sind in der Datenbank permanent verfügbar.
Jeder Client kann Bilder vom Archiv-Server holen, wobei prinzipiell auch andere DICOM-SCPs eingetragen werden können. Jeder Client muß auch DICOM-FSR sein, um CDs auch lokal abspielen zu können.

9. erweiterte Patientenbereiche
• Risikoprofilregister mit Verknüpfung zu Stammdaten nach den Empfehlungen der ACC/AHA
• Comorbiditäts-Register mit Verknüpfung zu Stammdaten nach den Empfehlungen der ACC/AHA
• Hospitalisationsdatenbank zur Registrierung externer Spitalsaufenthalte des Patienten
• ambulantes Followup – klinische Nachsorgedatenbank für Ambulanzbereich sämtlicher invasiv behandelter Patienten.
• Optionale Anbindung an Serumbefunde des Patienten aus dem KIS

10. interne Verwaltung
• integrierte Personaldatenbank zur Abfrage des Leistungs- und Tätigkeitsprofils sämtlicher Mitarbeiter im invasiven und nachsorgenden Bereich
• integrierte Adressdatenbank für zuweisende Ärzte und Institutionen mit Abfragemöglichkeit des Patientenaufkommens
• integrierte Adressdatenbank für Hersteller und Lieferanten mit Abfragemöglichkeit von Materialbestand, Lieferanteilen
• integrierte Medikamentendatenbank zur Verwaltung verwendeter Pharmaka während der Laborsitzung

11. Auswertungen
• Schnellsuchfunktion nach Hauptbegriff in sämtlichen Bildschirmmasken
• Komplexe Suchabfrage mit graphischem Sucheditor zur Eingabe mehrzeiliger Suchstatements (Volltext)
• Mengeneditor zur Ablage und Verknüpfung großer Suchergebnisse
• Statistikeditor zur graphischen Ausgabe komplexer Suchabfragen (deskriptive Statistik) mit Export über PC-Clipboard in Text und Tabellenkalkulationsprogramme (MS Word, Excel, Lotus,…)
• offenes Exportformat sämtlicher Datenfelder in datenbankkonformen Formaten (Text/Tab) zum Import in andere Programmformate (dBase, Excel, StatView, …)

12. Berichte
Automatische Erstellung von Volltextdokumenten (Kurzbriefe, Befundberichte, Protokollblätter) aus den vorhandenen klinischen, numerischen und Bilddaten. Zugriff auf o.g. Daten mit gängigen Texteditoren (z.B. MS-Word).
Berichtseditor zur Selbstgestaltung von Berichten/Briefen div. Ausgabemöglichkeiten aus sämtlichen Dateibereichen.
Möglichkeit, der Befundübermittlung auch an das KIS.

13. Sonstiges
Mehrsprachenfähigkeit, umfangreiche Nomenklaturkataloge, integriertes Datenbackup, Fernwartung, optionale Internetabfrage.

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